Fast am längsten Tag
Morgen ist der längste Tag des Jahres. Genau genommen werden dann die Tage schon wieder kürzer. Fühlt sich nach Sommerhalbzeit an, jetzt, wo ich nichtmal um 23 Uhr eine komplette Dunkelheit feststellen kann.

Gedankenentsorgung
Morgen ist der längste Tag des Jahres. Genau genommen werden dann die Tage schon wieder kürzer. Fühlt sich nach Sommerhalbzeit an, jetzt, wo ich nichtmal um 23 Uhr eine komplette Dunkelheit feststellen kann.

In unserem Sommerhaus unser kleines Reich um ein weiteres Zimmer erweitert und somit sind wir hier von 40 auf 60 qm gewachsen. So langsam wirds damit wohl mehr und mehr unser Primärwohnsitz.

Mal wieder hier, um einmal den Broadway abzulaufen. Klein, aber fein, gefällt mir mehr als so manch andere Fußgängerzone anderer Städte. Irgendwie lebendiger und abwechslungsreicher. Fazit, hier komm ich noch mal her mit etwas mehr Zeit und wenn es etwas kühler ist.







Ausflug nach Potsdam. Hier wollte ich schon lange mal wieder hin. Heute gemacht und damit diesen Gedanken endlich befriedigt.









Heute lassen es Genesung und Temperaturen zu..der erste Poolgang des Jahres.

Am bisher wärmsten Tag des Jahres habe ich die frühen , noch erträglichen, Stunden genutzt, um mich mal endlich per Fahrrad durch den Sommer zu bewegen. Lange vorgehabt und immer wieder verschoben… und heute mal bis zur Müggelspree..




Mal wieder dieses entspannende und beruhigende Spiel gespielt…


…Heute Morgen mit einem Blick auf mein Handy sehe ich die traurige Nachricht, das wieder Jemand aus meinem Bekanntenkreis verstorben ist. Seine Krebsdiagnose bekam er im letzten Sommer und seit Herbst letzten Jahres war er eigentlich nur noch im Krankenhaus, aber dies immer mit einem Willen und Versprechen der Wiederkehr. Daraus wird nun nichts und sein Platz vor mir im Stadion wird nun frei sein. In Gedanken an in…heute etwas gedeckelt.
Ein paar Gläser Wein können einen Abend eine besondere Entspannung geben, aber Wein ist Alkohol und dieser ist schädlich, erst recht, wenn man sich immer noch in einer Genesungsphase befindet, die selbsterlebt ohne Alkohol viel besser funktioniert als mit. Fast immer hat in diesen fünf Monaten die Vernunft gewonnen, der körperlichen Genesung den Vorrang zu geben….heute gewinnt jedoch die Seele gegen den Körper.

Aufsteiger aus Cottbus…einmal Stadion gucken…







..und wenn schon mal hier in der Nähe, dann auch mal gucken, was sich hier verändert hat, seit dem ich vor langer Zeit mal das letzte Mal hier war. Einen unscharfen Fleck auf der inneren Landkarte wieder mit Bildern gefüllt.








Hier wollte ich schon länger mal hin und diesen künstlich angelegten See mit eigenen Augen sehen. Wenn nicht mal spontan dann mach ich es wohl nie, also heute mal zum Ostsee und das Gefühl zu haben, endlich mal real dazustehen, wo ich mir sonst sage..“irgendwann“.




Es geht los, das Eröffnungsspiel dieser WM läuft, und egal wie verdorben und verloren man dieses Event im Vorfeld fand, sitzt man nun doch davor und erfreut sich an diesem Turnier.

Ein Rundgang durch den Garten zeigt meine Sonnenblume nun schon Schenkelhoch und der Kirschbaum trägt reife Früchte. Die erste Ernte und Kirschen direkt vom Baum gegessen..



Die Wiche ist fast vorbei und wir wieder im Sommerhaus. Endlich wieder mit offenem Fenster bei frischer Luft schlafen..die Stadt ist weit weg.

Nach vier Wochen bin ich wieder hier im Reha-Zentrum, diesmal nach der Arbeit zur Nachsorge. Nun einmal die Woche Sport..letzter Feinschliff meiner Genesungszeit.

Geburtstagsparty gestern…die „kleine“ wird 19 und immer stärker ist der eigene Weg der Kinder erkennbar. Die Zeit der geschlossenen kleinen Familie ist zunehmend Vergangenheit. Erinnerungen und alte Bilder hervorholen.

In der ganz alten Wohngegend , bei diesem Blick…der sich die letzten 25 Jahre nicht verändert hat.


Seit 60 Spielstunden erkunde ich nun meine erste Welt in Assassins Creed und so langsam zeichnet sich das Ende ab.
