Die Sache mit der Agentur für Arbeit

Einmal gekündigt bin ich nun doch wieder in der gleichen Firma gelandet.

Es war mehr ein menschlich/persönlicher Vergleich als ein juristischer Akt, der mich hier wieder arbeiten lässt.

Die Aussprache zwischen zwei Menschen brachte hier die Erkenntnis, genau da weiter zu machen, wo man schonmal eine Übereinkunft hatte und trotzdem aus Fehlern gelernt zu haben.

Nun ist diese simple Tatsache für ein „Amt“ schwer zu verstehen und sicherlich auch kein Regelfall.

Letztlich meldete ich mich bei der Arbeitsagentur wieder ab, mit der Tatsache..tja nun doch (rückwirkend) nie gekündigt worden und damit faktisch nun doch (rûckwirkend) nie arbeitslos gewesen.

Menschlich gesehen, habe ich mit meinem Chef das Kriegsbeil begraben, aber bürokratisch scheint dieser (mein) Fall nicht fassbar zu sein, denn nun warte ich seit bald 5 Wochen auf irgendeine Reaktion der Arbeitsagentur, die ja nun das gezahlte Arbeitslosengeld von mir zurückverlangen muss und auch soll.

Das Problem ist, das mein Chef seine Kündigung gegen mich nun einfach zurückgezogen hat, was juristisch einfach nicht geht.

Er kann sie einseitig für unwirksam erklären, aber nicht zurücknehmen.

So bewege ich mich zusammen mit dieser Behörde in einer unerforschten Grauzone der Unmöglichkeit.

Dabei wollen wir alle Beteiligten nur eins..das Kapitel so schnell wie möglich abgeschlossen hinter einem zu lassen…aber scheinbar reicht es nicht aus, wenn alle Beteiligten sich eigentlich einig sind, die Sache einfach zu beenden.

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