Drogen-Kapitel für immer geschlossen

Vor gut 4 Jahren begann in meinem Leben eine sehr experimentelle Phase. Da ich in meiner Jugend schon mal die einer oder andere Droge probiert hatte, kam mir am Rande meiner Midlifekriese in den Sinn, diese Zeiten wieder aufleben zu lassen.
So begann die Zeit, in der ich mich zuerst auf altbekanntes stürzte und dann aber auch immer neugieriger wurde, was die heutige Zeit so alles neues schönes zu bieten hat. Mit den Drogen kamen die „neuen Freunde“ und mit ihnen kamen eigentlich nur noch mehr Drogen und noch mehr Gelegenheiten.
Ob nun Gras, Speed, Koks oder Crystal, ich wollte einfach wissen was hinter diesen verschlossenen Türen steckt, denn schliesslich lebt man nur einmal und am Ende kann man eh nichts mitnehmen.
Ich möchte nicht behaupten, irgendwann in dieser Zeit so richtig süchtig oder Abhängig gewesen zu sein, zumindest nicht so wie ich mir das immer vorstellte, wie es sich dann anfühlen muss. Kein „ich muss jetzt“ Gefühl und keine Entzugserscheinungen , also war stets alles immer im grünen und kontrollierbaren Bereich, so zumindest die erste Lebenslüge jeder dieser Substanzen.

Die Wahrheit stirbt zuerst, und so war der Konsum gefühlt immer gleich. Quasi bei Gelegenheit, aber die Gelegenheiten wurden eben immer mehr (und die Rationen ebenso) und die Situationen in denen man auf irgendwelches Zeug zurückgriff öfter und für mich immer selbstverständiger. Hat man Kopfschmerzen nimmt man halt ne Paracetamol , fehlt es einen an Energie zieht man eben eine Bahn und schon gehts wieder.
Für mich war eigentlich die ganzen vier Jahre alles in bester Ordnung, ich konnte sogar mehr erleben als früher, da sich nun die Frage, ob man Abends zu KO ist zum weggehen nicht mehr stellte.War alles eine Frage der richtigen Chemie. Insgesamt wurde das Leben auch wieder bunter, denn ich fand mich immer öfter in Clubs und Lokalitäten wieder, in dessen Art ich seit Jahren kein Fuß gesetzt hatte, weil meine Zeit für sowas einfach vorbei war. Auf einmal war man wieder drin, dabei und wieder jung. Das eigene Selbstbewusstsein irgendwo knapp unter der Decke.

In dieser Zeit stellte ich schon fest, das viele meiner alten Freunde mich einfach nichtmehr verstanden. Sie waren verschlossen und voller Vorurteile gegen meine chemischen Energiereserven, obwohl sie sich ja kein Bild machen konnten, wie gut es mir damit ging, da sie ja jeden Selbstversuch ablehnten.
Und so verbrachte ich nur noch Zeit mit den Freunden, die mit mir auf einer Welle surfen können, denn die konnten mich verstehen, wir hatten eben die geneinsame Ebene und liessen nicht einfach das Leben ohne Action an uns vorbei wie die anderen Schnarcher.

Irgendwann merkte ich an meinem Körper, in der Belastungsphase und vor allem auch in den Nicht-Konsum-Phasen, das irgendwas anders ist. Irgendwas stimmte nicht und ich hatte die Erkenntnis, das ich immer länger brauchte um mich von den Wochenenden zu erholen. Der Urlaub stand bevor und ich hatte einfach keine Lust, diesen in einer „Downpahse“ zu verbringen und sagte meinen Freunden das letzte Treffen vor dem Urlaub einfach ab. Da ich als Antwort bekam, das man auf mich so kein Bock habe, feiert man eben bei anderen die sich mitmachen. Also ging es nie um mich, sondern nur das ich dabei war um mitzumachen.
Diese erste kleine Enttäuschung brachte mich zu der ersten Erkenntnis, keine Lust mehr auf diese Leute und dessen Hintergrund zu haben. Ich stieg einfach aus und lies die Finger von jeder Substanz.

Der Absprung aus dieser Phase gelang mir erstaunlich einfach, denn von einem Moment zum anderen kam für mich die Entscheidung..nun ist Schluss damit. Wenn man wirklich mit irgendwas aufhören will, dann liegt in dem Moment, in dem man sich diese Frage stellt, das einzige Fenster, das auch konsequent zu schaffen.

Das alles ist nun ein paar Monate her und nach und nach gewinne ich bis heute noch neue Erkenntnisse über mich, über die Zeit und was mit mir und meinem Leben passiert ist.
Ich bekomme langsam wieder Kontakt zu meinen alten Freunden, und muss erkennen, das es wohl das schlimmste war, das ich mich persönlich derart verändert habe, das von denen keiner mehr was mit mir anfangen konnten.
Aus mir wurde in dieser Zeit wohl ein ganz anderer Mensch, der auch irgendwie nur noch mit denen konnte, die ebenfalls mit in dieser Spirale nach unten sassen und sich mit mir freudig von allem normalen Leben isolierten.

Es kam die Erkenntnis , das ich wohl doch nicht auf einer Autobahn mit unzähligen Geisterfahrern fuhr, sondern das ich selbst die falsche Richtung erwischt hatte.

Der Kontakt zu meinen alten Freunden läuft, aber er läuft nicht schnell und ich will mich da auch nicht aufdrängen mit „Tada da bin ich wieder“, denn ich denke, das ich wieder mehr der Alte bin, läßt sich besser vorleben als versprechen. Da muss es die Zeit zeigen, das ich von diesem Kapitel weg bin und dann werde ich ja sehen, wen ich noch nicht ganz vertrieben habe.
Von den alten „Freunden“ ist seit dem Tag absolute Funkstille und jeder Tag der ohne sie vergeht, zeigt mir immer deutlicher was dies für eine Zweckgemeinschaft war.
Umso mehr Zeit vergeht desto entschlossener werde ich dieses Kapitel beendet zu haben und umso glücklicher bin auch zu diesen Freunden keinen Kontakt mehr zu haben.
Nach Wochen und Monaten finde ich langsam in meine eigene unverfälschte biochemische Balance meines Selbst zurück und umso mehr ich darin ankomme, desto mehr erkenne ich wieder mein altes Lebens- und Körpergefühl und fühle mich darin jeden Tag heimischer.
Heute bin ich gerne mal müde und kann kann mich über ein kleines Gespräch im Garten freuen, ohne das ich dabei das Gefühl haben muss, das ganze „Actionleben“ geht an mir vorbei.

Abschliessend kann ich sagen, das ich diese Phase nicht bereuhe oder ähnliches. Sie war Teil meines Lebens und sicherlich schon eine wichtige Selbsterfahrung, aber ich bin auch froh, das sie nun hinter mir liegt.
Erschreckend hingegen find ich, das es eher ein Zufall war, der mich zum „Ausstieg“ bewogen hat und ich frage mich immer wieder, wo wohl dieser Punkt für mich gekommen wäre, hätte es diesen Anlass nicht gegeben.

Wenn man mit etwas anfängt und nicht vorher darüber klar ist, wie weit es gehen soll…gibt es keinen Exitpoint und man ist wohl dem Zufall ausgeliefert.

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Es wird wohl ein Wochenende auf der Couch

Freitag wurde schon sehr früh bei mir das Wochenende eingeläutet und irgendwie bin ich nur nach Hause und dort gleich in einen Mittagsschlaf verfallen. In diesen Nächten schläft man schlecht und wenig, was eine Tagesmüdigkeit mit sich bringt. Daher schleicht sich dieser Samstag auch nur so unbemerkt an mir vorbei. Wochenende ist diesmal nur eine Zeit in der eigentlich so garnichts passiert. Es gibt gute und schlechte Phasen im Leben und diese ist wohl eher in der Mitte anzusehen mit der Tendenz zur schlechteren Phase. Muss ich durch, indem ich einfach das tue, wonach mir spontan ist…und wenn Körper und Geist nach Ruhe und Faullenzen schreien…dann komme ich dem einfach mal nach.

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Bergfest

Der erste Teil der Woche ist geschafft und mit dem heutigen Tage ist auch die Zugabe des Sommers erstmal für ein paar Tage gelaufen. Das ständige hoch und runter mit den Temperaturen verursacht auf in mir ständig Kopfschmerzen , wenn der Körper ständig von Sommer und Herbst hin und her geworfen wird. Immerhin wird es jetzt zum Wochenende kühler und das Wochenende an sich rückt auch näher…zwei Dinge, auf die ich mich freuen kann.
Nutze den letzten Sommertag hieß es heute oft, und ich habe oft überlegt, ob ich an diesem Tag wirklich nochmal ein Feierabend im Garten meiner Eltern verbringen soll…habe mich aber dann dagegen entschieden, und das soll schon was heißen. Einfach nur noch KO durch diese Wechseltemperaturen.

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Im Spiel

Wieder im Spiel..in meinem Spiel..in einer denkbaren Zukunft, in der wir es mit der digitalen Revolution etwas übertrieben haben. Interessantes Thema in einem guten Spiel.
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Sommer Rückspiel

Mitten im September hatte ich den Sommer 2020 schon lange verabschiedet und auch auch schon die ersten gefühlten herbstlichen Tage hinter mir und nun krachen heute wieder 30 Grad auf mich runter und lassen in mir Kopfschmerzen aufsteigen.
Heute morgen noch mit 10 Grad aus dem Haus gegangen und mit 20 Grad wärmer Feierabend gemacht, sowas drückt mir auf den Kopf.
Habe es heute trotzdem mal geschafft, bei meiner verkomplizierten Freundschaft mal vorbei zu schauen. Bisher habe ich die letzten Wochen für mich selbst immer eine Ausrede gefunden, dann doch nicht ranzufahren oder einen wichtigen Grund diesen Besuch immer weiter aufzuschieben.
War heute da und es war die richtige Entscheidung, das nicht noch länger vor mir herzuschieben.

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Sonntag

Es ist Sonntag und spontan wurde hier, aufgrund des kurz wiederkehrenden Sommers, noch ein kleines Sonntagsgrillen abgehalten. Im größeren Kreise der Familie nochmal im Garten sitzen, hätte man mit den Herbstwetter vor ein paar Tagen noch keiner glauben können und daher war dies spontan eine schöne Idee, den Sonntag noch gemütlich ausklingen zu lassen.
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Tu mal was für Andere

Gefangen in diesem einseitigen Wechsel von Arbeitswoche und Wochenende, was in diesem Corona.Jahr nur arbeiten oder regenerieren auf der Couch heißt, habe ich mich von der Situation ganz schön einsperren lassen. Irgendwie hat man sich mit dem „nix los“ schon fast abgefunden und ein anderen Lebensrhythmus gefunden.Die großen Zeiten der vielen sozialen Kontakte sind dieses Jahr irgendwie auf ein sehr kleines Niveau geschrumpft. Früher hatte man sich ein paar mal im Monet getroffen und heute macht irgendwie so jeder seins. Nun fragte einer dieser Kontakte mitten in der Woche in einer größeren Chatgruppe, ob ihm jemand beim Umzug helfen kann.
Ich bin eigentlich eher der Typ, der zuerst an sich denkt und bei solchen Gefallen auch sonst lieber den Anderen den Vortritt zum Helfen läßt.
Diesmal war es aber für mich irgendwie wie ein Zeichen. Hatte schon länger die Erkenntnis, das ich mein Leben in bestimmten Ansichten grundlegend ändern möchte und viel weniger auf meine eigenen Belange achten möchte und viel mehr für Andere da sein und helfen. Und nun kommt so ein Zeichen, auf das ich mich zu meiner (und sogar dem Wohnungswechsler) Verwunderung bei ihm meldete und meine Hilfe anbot, die dankend auch angenommen wurde.
Und so war ich heute jemand der seinen Samstag jemand anderen gewidmet hat um ihm helfend zur Hand zu gehen.
Nun trage ich heute nun dieses erfüllte Gefühl in mir, etwas Sinnvolles und erfüllendes getan zu haben. Zum einen Jemand mal zur Seite zu stehen und gleichzeitig mein Gefühl auf meinem selbst erwählten neuen Weg gut angekommen zu sein und sogar die ersten Schritte getan zu haben und den faulen inneren Schweinehund der Selbstausreden überwunden zu haben.
Ganz nebenbei und nicht unerheblich bin ich wieder mit einem Menschen in Kontakt gekommen, von dem ich seit Beginn dieses Ausnahmezustands nur wenig gehört habe.
Also egal aus welcher Seite ich diesen Tag betrachte, einfach mal etwas für Andere zu tun hat sich als meine beste Entscheidung seit langem behauptet.

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Neues Spiel

Das eine Spiel beendet und gleich das Nächste angefangen. Eigentlich hätte das echt noch Zeit gehabt, aber dieses ist ein Geburtstagsgeschenk meines Sohnes an mich, und er selbst hatte dieses mal gespielt und als gut und spannend genug, das er glaubt, das ich mich auch dafür begeistern kann. Also haben wir beide dieses gerade schonmal angespielt und der erste Eindruck gefällt schon mal. Ich denke er hat meine Vorstellung von einem spannenden Spiel getroffen.
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Am Ende des Spiels

..und am Ende der Story rund um „The Last of US“ habe ich nun auch den zweiten Teil beendet und bin fasziniert, wie stark eine Spielgeschichte einen doch mitreissen und mitnehmen kann. Natürlich viel aktiver als ein Film oder eine Serie, hat man hier auch wirklich Zeit auf Wirkung gezielt die Geschichte ganz ruhig aus zu erzählen. Ein langes Spielgeschehen lassen einen wirklich echt tief in die Story selbst eintauchen und somit ist das Ende eines Spiel auch irgendwie wie das Ende einer sehr langen Serie…man fühlt sich irgendwie leer aber trotzdem beeindruckt. Bin immer noch fasziniert davon, wie lange und vor allem wie nah mich dieses Spiel begleitet hat.
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Freitag

Es ist Freitag und ein entspannter dazu. In diesem spätsommerlichen Wetter, habe ich endlich meine gedankenverlorene Freitagsstimmung zurück. Mit guter Laune heute durch den Tag, liegt vielleicht auch daran, das mein chaotisches Leben sich gerade wieder etwas gerade rückt und damit wieder ein wenig Ruhe einkehrt. Ruhe, die ich nun willkommen heiße.
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Wieder im Spiel

Gestern schon zwei Stunden und heute nochmal zweit gute Stunden Zeit und Zugang gehabt, mich mal wieder um die Welt rund um „The last of us 2“ zu kümmern.

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Grillen

…Wahrscheinlich der Letzte Akt diesen Jahres…Besuch bei den Eltern..schnell abgehakt..leider.

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Neues Buch

Und neues Interesse. Erst WordPress nun das, manchmal kann ich mich noch echt selbst überraschen. Ausgerechnet Elektrotechnik , ein Gebiet für das ich mich noch nie begeistern konnte , kommt nun in mein Leben. Mein Wissensdurst ist derzeit sehr groß und meine Interessen derzeit unberechenbar.

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Freitag

Es ist Freitag und dieser Tag zeigt sich als trüber, kühler Herbsttag. Solche Tage drücken etwas auf die Stimmung und nehmen einem normalerweise die Vorfreude auf das Wochenende, wenn man denn was vor hat. Da an diesem Wochenende nichts großes geplant ist, ist mir diese Schlafstimmung fast willkommen, denn mit den ganzen Baustellen und Problemfeldern in meinen derzeitigen Leben, sehne ich mich nur noch nach Ruhe und Beständigkeit. Auch wenn sich wohl die meisten Probleme und Baustellen nach und nach klären und schliessen lassen, kostet dieser Akt immer etwas Kraft, und Kraft ist derzeit das, was nicht mehr in unbegrenztem Zustand vorhanden ist. Heute lasse ich mich nicht vom Wetter runterziehen, sondern das Wetter kommt irgendwie runter auf meine Stimmung. Willkommen auf der Kellertreppe.
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Der letzte Tag im August

Es ist der letzte Tag in einem Sommermonat und dadurch ist der Sommer ab heute auch symbolisch irgendwie durch. Auch wenn es sich wiedermal komisch anfühlt, das der Sommer des Jahres 2020 auch schon wieder vorbei ist, und die Zeit mal wieder subjektiv rasend schnell vergeht, kann er auf dem zweiten Blick aber auch echt durch sein, denn dieses Jahr hat sowieso einen so chaotischen Charakter, das irgendwie nur alles in diesem Jahr vorbei sein soll und der Hoffnung das nächste Jahr startet dann gleich richtig.
Immerhin habe ich nach zwei Wochen im Smart heute mein Auto wieder aus der Werkstatt bekommen, was heute die gute Nachricht des Tages war.

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Krank

Die letzte Nacht wieder wenig und wenn überhaupt nur schlecht geschlafen, da man wieder Probleme wälzen muss, habe ich mich heute ganz schön durch den Tag gekämpft. Ich habs schon am Freitag gemerkt das mir ständig die Nase juckt und nach Bier war mir gestern Abend auch nicht und heute Morgen wußte ich auch warum. Irgendwas steckt wieder in mir, was mir die Kraft raubt. Eine kleine Infektion mit irgendwas, was wahrscheinlich gerade jetzt bei diesen Herbsttemperaturen auf Wanderschaft geht. Nicht richtig krank, aber doch spürbar angeschlagen. Bin ich froh, das ich diese Woche keinen Spätdienst haben werde.

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Spielwiese

Hab praktisch den ganzen Tag damit verbracht, WordPress Plus Elementor auf einer zweiten Ebene zu Test- und Lernzwecken zu installieren.
Auf meiner neuen Spielwiese kann somit alles ausgetestet werden, da ich ungern an meinem laufenden Blog rumexperimentieren möchte und dann am Ende ich mich nur ärgere, wenn irgendwas nichtmehr so funktioniert wie erwartet.

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Vater-Tochter-Tag

Gestern nach der Arbeit wiederholten wir unseren Vater-Tochter-Tag, der nach dem Wunsch meiner Tochter natürlich wieder ein ein Shoppingcenter führte. Nach 4 Stunden als kritischer Kleiderhalter konnte ich dann in die sehr zufriedenen Augen meines Kindes sehen. Es erstaunt mich, da ich sonst nicht der geduldigste Mensch bin, das ich beim shoppen meiner Tochter die Ruhe in Person bin, während Prinzessin von einer Umkleide in die Nächste springt.
Ein schöner Tag und am Ende waren wir beide doch so KO das diese Energielosigkeit sich noch heute durch den Tag zieht. Aber der Tag war ein Gewinn.

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Mein liebes WordPress

Eine düstere Woche liegt hinter mir, in der ich mit den technischen Tücken meines Blogs überhaupt nicht mehr klar kam.
Seit meinem Update auf WordPress 5.5 ging so einiges nichtmehr und bisher war ich ein froh, wenn ein System einfach nur so blind funktioniert, so dass ich mich einfach nur auf den Inhalt konzentrieren kann.
Da ich dieses Blog aber nicht einfach so als „komme nichtmehr zurecht“ aufgeben wollte, habe ich nun etwas Zeit investiert und mich via Youtube mittels sehr guten WordPress-Lehrern weiter zu bilden. Habe dadurch nicht nur meinen Fehler finden können, sondern habe auch wieder gesehen, das die Möglichkeiten von Webseitengestaltung sich in den letzten Jahren auch weiter entwickelt hat und was einem so mit WordPress an gestalterischen Möglichkeiten vor einem liegen, wenn man sich nur ein wenig damit beschäftigt. Und nun bin ich neugierig geworden und habe schon die ersten Ideen, die ich gern umsetzen würde und sehe nun, das selbst ich das umsetzen kann, wenn ich mich damit nur ein bisschen beschäftige. Zumindest ist nun irgendwas in mir geweckt, ein bisschen etwas dazuzulernen und dann stolz anzuwenden um mein Produkt noch mehr an das aufschliessen zu lassen, wie ich das eigentlich gern sehen würde.
Ich hoffe mal, die Lernbegeisterung hält diesmal ein wenig an..zumindest so lange, bis ich ein Ergebnis habe, mit dem ich selbst wieder zufrieden sein kann.

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Vorweihnachtszeit

Heute ist der 26.August und passend zu dem plötzlichen Herbstwetter da draußen habe ich heute auch schon das erste Weihnachtszeug entdeckt…und natürlich gleich gekauft. Will mich hier nicht aufregen, das es die Sachen schon so weit vor der Zeit gibt, denn mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt, das man mit dem Ende des Sommers schonmal Dinge in den Verkauf räumt, die so typisch für Weihnachten sind. Heute sind Lebkuchen Anfang September auch irgendwie lecker und ich finde gerade dieses Jahr kann die Vorweihnachtszeit nicht früh genug anfangen. In diesem verkorksten Corona-Jahr in dem alles irgendwie nicht so abgelaufen ist, wie geplant und man immer das Gefühl hat, man mußte auf soviel verzichten, entsteht auch nun der Gedanke und Wunsch, dieses Jahr so schnell wie möglich hinter sich zu lassen und Weihnachten symbolisiert das Ende des Jahres. Aus dem Gefühl heraus, das Jahr so schnell als möglich hinter sich zu lassen, bringt auch die Chance mit sich, das sich im nächsten alles viel besser entwickelt und alles irgendwie wieder besser ist und alles das wiederkommt, was man nun so schmerzlich vermisst. Daher sind mir die frühen Weihnachtsgefühle sehr willkommen, sind die doch der Anfang vom Ende dieses Jahres und danach kommt wieder ein Gutes.
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